—Ein (weiterer) umfunktionierter Spielzeugkran; eine (weitere) Maschine, die —Basierend auf dem Prinzip der ersten Malmaschine— diesmal jedoch einen akustischen Reiz als Ausgangsmaterial in eine abstrakte visuelle Form übersetzt.

—Durch modifizierte Akustiksensoren entsteht ein —auf die Steuerung bezogenes— geschlossenes System. Die eigenen Geräusche des Krans werden genutzt, um seine Motoren stetig umzupolen und so immer wieder Richtungswechsel innerhalb der Drehung und der Vor- und Rückbewegung der Krankatze herbeizuführen. Während sich der Kran durch seine eigenen Geräusche selber steuert, wird er jedoch gleichzeitig auch von Umgebungsgeräuschen ab einem gewissen Verhältnis von Lautstärke und Distanz beeinflusst.